Tier-Mensch Seelsorge
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„Haben Tiere eine Seele oder Gefühle, kann nur fragen, wer über
keine der beiden Eigenschaften verfügt."
Eugen Drewermann
 
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Tom Animalpastor


Ich nahm den Franz von Assisi nach Brüssel mit!
und an „David gegen Goliath“ (eine biblische Szene) mehrmals dabei gedacht!

Vorerst einen ganz lieben Dank an alle die mich in meiner „Quo vadis, Europa“ Aktion in Brüssel (auf unterschiedliche Art und Weise) unterstützt haben.

Danke vom Herzen auch für die „Licht-Kette“ der guten Taten und Worten am Tag des Heiligen Franciscus!
Eine Kette die den ganzen Globus „umarmen“ sollte.
Dazu fiel mir (in Brüssel) eine Idee ein, die ich länder- und sprachübergreifend im Jahr 2013
auf die Beine stellen möchte (aber darüber ein anderes Mal).
So haben wir uns alle vom Gebäude der Europäischen Union in Brüssel versammelt.
Danke für jegliche Zeichen der Solidarität mit mir und vor allem mit ihnen, den leidenden Tieren!
Aus verschiedenen Länder, in verschiedenen Sprachen, aus einer einzigen, gemeinsamer Sorge um unsere Geschwister Tiere!
Herzlichen Dank für die sms, E-mails, gute Gedanken, Telefonate, für Eure Liebe zu den leidenden Tieren und Menschen, Menschen und Tieren in Not.
Wir alle haben auf diese Art ein wichtiges Zeichen gesetzt. Wir gemeinsam.
Die Action an sich verlief sehr friedlich, genauso friedlich wie die in Rom im Jahr 2011.
Bloß die belgische Polizei (Security) war wesentlich schneller als die italienische.
Ich wurde nach nicht mal 5 Minuten aufgefordert den Platz zu räumen. Habe aber nicht. Meine Erklärung dafür war genauso einfach wie die Aktion selbst: ich tue nichts schlimmes, ich bin hier weil ich mir große Sorgen um meine Geschwister, meine Brüder und Schwestern, die Tiere mache!
„Le Parlament cést VOUS“! zitierte ich beinahe autistisch, immer wieder, einen Spruch den ich dort (vor Ort) gefunden/gelesen habe (er erinnerte mich an das biblische: „ihr das das Tempel Gottes“!
Die Maschinerie der Bürokratie kam somit ziemlich schnell ins Rollen, ging für mich aber gut aus. Ich durfte dort bleiben, man zeigte mir aber ganz genau welche „Grenzen“ ich nicht überschreiten darf.
Grenze-überschreiten so lange sie ethisch vertretbar sind und niemanden weh tun, finde ich gar nicht so verwerflich, das kann völlig neue Räume öffnen!
Musste dabei an Bertolt Brechts Aussage denken: „Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht“.
Eine ganz besondere Freude hat mir das Treffen und die Gespräche, mit dem italienischen Politiker, Parlament Abgeordneten Andrea Zanoni bereitet.
Es waren wunderbare Momente, wichtiger Austausch, einfach „gesegnete Zeit“. Wenn wir etwas tatsächlich und nachhaltig verändern wollen, müssen wir in Verbindung bleiben, uns vernetzen, noch viel mehr vernetzen. In der gemeinsamen Sorge um unsere notleiden Geschwister, Tiere.
Es gelang mir auch, Petition einer Tierschutzorganisation mit Sitz in Luxemburg mit über 14 000 Unterschriften von Menschen aus verschiedenen Ländern im Gebäude der EU an die italienische Politikerin, Frau Mazzoni (Group of the European People's Party; Christian Democrats) zu überreichen.
Ich habe den PolitikerInnen vor dem EU-Parlament bloß leere „Kärtchen“ in die Hand gegeben. Ein symbolischer Akt. Weil es zu viel, gesprochen und versprochen, geschrieben wird, und dennoch viel zu wenig gemacht! Man „verzettelt“ sich heute viel zu schnell ohne die eigentliche Inhalte tatsächlich zum Thema zu machen!

Ich war auch am hellen Tag (und nicht nur in der Nacht) mit Licht (Laterne mit angezündeter Kerze) unterwegs, weil wir Augen haben, angeblich gut „sehen“ (über ein Sehvermögen verfügen)… und dennoch das Wesentliche nicht erblicken!
Weil und das Innere Auge und das Innere Licht fehlt! Und damit meinte (meine ich) ich das Tier-Leid
das sich vor unseren Augen und Türen abspielt!

Die leeren „Zettel“ lösten ein wenig Verwirrung aus, die Reaktionen darauf waren aber durchaus freundlich und wurden meistens mit einem kleinen Lächeln im Gesicht quittiert.
Das brennende Licht kam sehr freundlich an. Das Licht und die Wärme verbinden, ohne dass man sich dessen bewusst wird.
Viele interessante Gespräche, Begegnungen, Eindrücke, eine durchaus gute, „gesegnete“ Zeit.
Nur die Tiere selbst (abgesehen von einigen vorüber fliegenden Vögel, meinen Stofftieren /die mich jedes Mal ganz tüchtig begleiten/ und sehr sporadisch vorbei laufenden Hunden) gingen mir an diesen Tagen sehr ab.
Bis auf den Tag des Heilligen Franziskus allerdings!
Und genau gesagt erst am Abend, ein Stück weg vom EU-Parlament, in der Nähe von Rue du Marché aux Herbes.
Ich habe sie an diesem Abend, am Tag des heiligen Franz von Assisi sehen und segnen dürfen.
Ganz stolze zwölf Hunde, alle, Weg- Schicksal-Begleiter von Menschen ohne Obdach! Obdachlose Hunde!
Und unter ihnen, auch sechs Hundebabys (!), ganz nackt, ohne Fell noch, wunderschöne, kleine Lebewesen, mit ihrer Mama (Sonja). Die Hunde kamen zur Welt am Vortag des Heiligen Franciscus, waren also ein Tag jung. Nun saßen sie mit ihrer Mama in einem großen Karton neben einem älteren Menschen ohne Obdach.
Nur ganz behutsam und langsam konnte ich sie „mit dem Segen berühren“ weil sie sich so tief in ihre Mama eingekuschelt haben, dass es nicht anders ging.
Auch die Mama habe ich mit großer Freude gesegnet und sie sah mir dabei richtig neugierig aber auch mit vollstem Vertrauen zu.
Unvergessliche, wunderschöne Momente!
Dass das Restgeld das ich in meiner Hosentasche hatte, gleich auch dort geblieben ist, brauche ich natürlich nicht zu erwähnen.

Es war eine gute Zeit. Eine Zeit des Miteinanders, eine Zeit die noch Früchte bringt, ein „Senfkorn“ biblischer Herkunft!
Und es ist schön, dass es Euch gibt!
Mit allen guten Wünschen an Jede/Jeden von Euch und an Eure tierische Freunde,

Tom Animalpastor

 



I took him with me, Saint Francis! And I thought a lot about “David against Goliath” a scene from the Holy Bible).

First I’d like to thank all the people that supported me in many different ways when I was going to do my “Quo vadis” action in Brussels.

Thanks from the bottom of my heart for the “chain of lights” of good deeds and words on the day of Saint Francis!
A chain which was supposed to “embrace” the whole globe.
Because of that something came to my mind (in Brussels), what I want to put up cross-national and cross-language in the year 2013. (I will write more about that another time.)
So we all assembled in front of the building of the European Union in Brussels.
Thanks for every sign of solidarity with me and especially the with them, the suffering animals!
From different countries, in different languages, with one single, collective concern for our siblings, the animals!
Thank you very much for ever SMS, Email, good thoughts, telephone calls and for your love for suffering people and animals, people and animals in need.
We all have set an important example by this.
The action itself was very peaceful. As peaceful as it was in the year 2011 in Rome.
Only the Belgian police (security) was much faster than the Italian one.
I was told to leave the place after less than 3 minutes. But I didn’t. My explanation for that was as simple as my action itself: I don’t do anything bad, I am here because I worry about my siblings, the animals!
„Le Parlament cést VOUS“! I was repeating constantly in an almost autistic way. A phrase I have read inwards and it reminded me of a biblical phrase!
The machinery of bureaucracy came therefore really quick to moving, but it ended all good for me. I was allowed to stay there, but they showed me exactly what "boundaries" I must not exceed.
I don’t think it is very abject to extravagate unless it is ethical justifiable and doesn’t hurt anyone. This can open completely new spheres!
Had to think a lot about Berthold Brecht’s statement: "When injustice becomes law, resistance becomes a duty."
A very special excitement to me was the meeting and the conversations with the Italian politician and parliament member Andrea Zanoni.
It has been wonderful moments, important exchanges, simply “blessed time”. If we want to change something for real and enduring, we will have to stay in contact, we will have to network, to do even more networking. All in the same worry for our suffering siblings, animals
Inside the European Parliament I was also managed to handle out a petition from an animal welfare organization based in Luxembourg (with the signatures of 14,000 people from different countries) to the Italian politician Mrs. Mazzoni (Group of the European People's Party; Christian Democrats).
As I said I gave the members of the European Parliament only empty “cards”. A symbolic act, because it is too much said and written and less done. You “fritter” yourself way too fast today, without making the real contents to topic!
I was walking all day long with my burning candle (not only at night) because we have eyes, which are meant to be “seeing” good and still we don’t see the essence!
Because we miss the “inner eye” and the “inner light”! And by this I mean the suffering of animals, which happens in front of our doors and eyes!

The empty „cards“ have sparked a bit of confusion but the reactions were quite Friendly and were usually acknowledged with a small smile on their faces.
The burning light was also being considered In a friendly way. The light and warmth do connect without the awareness of people.
Many interesting conversations, meetings, impressions - a perfectly good, "blessed" time.

Only the animals (except some flying birds that passed by, my stuffed animals, which accompany me quite efficient every time and very sporadically passing dogs) I went miss to these very days.
However, until only the day of Saint Francis!
Strictly speaking only in the evening, some distance away from the EU Parliament, near Rue du Marché aux Herbes.
I have been allowed to see them and to bless them on the day of Saint Francis.
Twelve proud dogs, all of them accompanies of homeless people! Homeless dogs!
Amongst them six puppies (!): naked, still without fur, beautiful, little living beings; with their mom (Sonja). The babies got born to this world on the day before the day of Saint Francis. They were only one day old and now they sat there with their mom in a big cardboard, right beside an elderly human without a home.
Only very gentle and slowly I was able to “bless them through a touch” because they were snuggling under their mother and there was no way to do it in a different way.
With great joy I blessed the mother dog as well and she looked at me in a very curious way but also with full confidence.
Haunting and wonderful moments!
And I think I don’t have to mention that the rest of the money I had in my pocket, was staying there.

It was a good time. A time of togetherness, a time that will bring out fruits, a "mustard seed" of biblical origin!
And it is very nice that you do exist!
With only the best wishes for everyone you and your furry friends as well,

Yours Tom Animalpastor

(Translation Jennifer K.)


 

Ho portato Francesco d’Assisi con me a Bruxelles!
…. Ed ho pensato spesso a „Davide e Golia“ (una scena biblica)!

Anzitutto un enorme grazie di cuore a tutti quelli che – in diversi modi - mi hanno appoggiato nella mia azione „Quo vadis Europa“ a Bruxelles

Grazie di cuore anche per la “catena luminosa” di buone azioni e parole nel giorno di San Francesco! Una catena che doveva abbracciare tutto il globo.
A questo proposito mi è venuta un idea per il 2013 che vorrei organizzare e diffondere in più lingue a più Paesi (ma ne parlerò più avanti).

Dunque ci siamo riuniti tutti davanti al palazzo dell’Unione Europea a Bruxelles.
Grazie per il tempo speso in solidarietà, passato con me e soprattutto con loro, gli animali sofferenti!
Da diversi Paesi, in diverse lingue, in un’unica e comune preoccupazione per i nostri fratelli animali!
Grazie di cuore per gli sms, le e-mails, i bei pensieri, le chiamate telefoniche, grazie per il vostro amore per gli animali e uomini sofferenti, per gli animali e uomini bisognosi di aiuto.
In tal modo abbiamo dato tutti un segno importante. Tutti assieme.

L’azione in sé si è svolta molto pacificamente, proprio come era stato a Roma nel 2011.
Solo che la polizia belga (Security) è stata molto più veloce di quella italiana.
In neanche 5 minuti mi è stato chiesto di abbandonare la piazza. Ma io non l’ho fatto. Le mie motivazioni sono state semplici quanto la stessa azione: non faccio niente di male, sono qui perché sono molto preoccupato per i miei fratelli, i miei fratelli e sorelle animali!
„Le Parlament cést VOUS“! E stata la mia citazione quasi automatica, continua, un modo di dire che ho trovato e letto proprio sul posto (mi ricordava quella biblica: “siete il tempio di Dio”!)
A quel punto la macchina burocratica si è messa velocemente in funzione, ma a me è andata bene.
Ho dovuto starmene li tranquillo e mi sono stati mostrati dei limiti da non oltrepassare.
Non trovo così reprensibile passare i confini se lo si fa eticamente e senza ferire nessuno, si possono aprire nuovi spazi!
Ho così pensato all’affermazione di Bertolt Brecht: “quando l’ingiustizia diventa legge, la resistenza diventa dovere”.

Ho provato in particolar modo gioia nel mio incontro e successivi colloqui con Andrea Zanoni, politico italiano nominato ufficialmente eurodeputato. Sono stati momenti meravigliosi, scambi importanti, semplicemente dei momenti benedetti. Se vogliamo davvero portare dei cambiamenti che siano duraturi dobbiamo rimanere in contatto, connetterci, connetterci ancora più in tanti. Nel dolore comune dei nostri fratelli che soffrono, gli animali.
Al palazzo europeo sono anche riuscito ad inoltrare alla signora Mazzoni, politica italiana (eletta al Parlamento Europeo nelle liste del PdL) la petizione di un organizzazione del Lussemburgo che ha raccolto più di 14.000 firme di persone da diversi Paesi.

Davanti al Parlamento Europeo ho consegnato ai politici e politiche dei foglietti in bianco. Un atto simbolico. Perché si è parlato, promesso e scritto troppo, tuttavia si è fatto ancora troppo poco! Al giorno d’oggi ci si perde troppo in fretta, senza nemmeno far diventare i propri argomenti un motivo di discorso e riflessione.
Anche durante il giorno (e non solo la notte) ho tenuto delle luci (lanterne con candele accese) , perché abbiamo degli occhi, perché si presuppone che “vediamo bene” (nel senso che disponiamo di un potere visivo) … e tuttavia non riusciamo a cogliere il sostanziale!
Perché ci manca l’occhio interiore, la luce interiore! E con ciò intendevo (intendo tuttora) il dolore animale che continua davanti ai nostri occhi e alle nostre porte.

I foglietti in bianco hanno causato un po’ di perplessità, le reazioni però sono state amichevoli e si sono risolte con dei visi sorridenti.
Le luci accese sono state accolte molto amichevolmente. La luce e il calore uniscono, senza che ci si accorga.
Tante discussioni, incontri, impressioni interessanti, un momento davvero benedetto.
Solo gli stessi animali (a parte alcuni uccelli che volavano sopra di noi, i miei animali di pezza che mi accompagnano sempre e sporadicamente qualche cane a passeggio) mi sono mancati molto quel giorno.
Ma solo fino al giorno di San Francesco! Più precisamente solo alla sera, un po’ distanti dal Parlamento Europeo, vicino alla Rue Du Marchè aux Herbes.

Proprio quella sera del giorno di San Francesco d’Assisi ho potuto incontrarli e benedirli.
12 orgogliosissimi cani, compagni di vita e destino di senzatetto! Cani senzatetto!
E tra loro anche 6 cuccioli di cane (!) completamente nudi, ancora senza il pelo, piccoli e meravigliosi esseri, con la loro mamma Sonja. Sono nati alla vigilia del giorno di San Francesco, quindi avevano solo un giorno di vita! E in quel momento sedevano con la mamma in un grosso cartone accanto ad un anziano senzatetto.
Ho potuto benedirli solo toccandoli con enorme attenzione: erano così rannicchiati addosso alla loro mamma che non avrei potuto agire altrimenti. Con profonda gioia ho benedetto anche la mamma, che mi ha guardato incuriosita ma anche fiduciosa in me.
Momenti indimenticabili, meravigliosi!
Naturalmente è implicito che i pochi spiccioli che mi sono rimasti in tasca io li abbia lasciati li, devoluti a loro.
E’ stato un bel momento. Un momento di condivisione, un momento che porterà i suoi frutti, una benedizione biblica

Ed è bello che voi c’eravate e ci siete!
Coi miei migliori auguri di ogni bene ad ognuno di voi e agli amici animali.


Tom Animalpastor

(Traduzione: Orietta Libera)




Quo Vadis Europa?
 

Sind dir die Schreie unserer kleinen Brüdern und Schwestern, der Tiere wirklich egal?
Es sind unsere kleinen Brüder und Schwestern Europa!
Auch sie gehören unserer großen Familie an!
Erkenne ihre Würde (die Würde jedes einzelnen von ihnen), hole sie in deine Mitte und Du findest nicht nur deine Seele wieder Europa, sondern auch aus deiner  schweren Krise heraus!

Du muss wieder (mit-) fühlen lernen Europa!

Höre auf deine innere Stimme Europa!

Am 3 und 4 Oktober 2012 vorm Europäischen Parlament in Brüssel,  an das Gewissen der Europäischen Union und ihrer  PolitikerInnen appelierend!

Mit bloß einer einzigen guten Tat an diesem Tag (4 Oktober 2012, am Tag des Heiligen Franciscus von Assisi), einer guten Tat  für Tier bzw. Mensch in Not, bist Du vor dem Parlament der Europäischen Union in Brüssel mit/bei mir dabei!

Lasst mich dort nicht allein!

Es sind unsere Brüder und Schwestern!

Viele kleinen Menschen an vielen kleinen Orten,  die viele kleine Schritte tun,
können das Gesicht der Welt verändern.
Afrikanisches Sprichwort

 

Zu diesem Thema, bis zum 4 Oktober, jede Woche (auf meiner: Quo vadis Europa Facebook-Seite) ein kurzer Beitrag dazu…


Quo vadis Europa?

Le urla dei nostri piccoli fratelli e sorelle animali ti sono davvero indifferenti?
Loro sono i nostri fratellini e sorelline, Europa!
Anche loro appartengono alla nostra grande famiglia!
Riconosci la loro dignità (la dignità di ognuno di loro), mettila al centro e non ritroverai solo la tua anima, Europa, bensì anche la strada per uscire dalla pesante crisi! 
Europa, devi tornare ad imparare la compassione!!
Ascolta la tua voce interiore, Europa! 

Il 3 e 4 ottobre, davanti al Parlamento Europeo a Bruxelles, ci sarà l'appello alla coscienza dell'Unione Europea e ai suoi politici/politiche! 

Con un solo buon gesto, un gesto per gli animali e gli uomini nel bisogno, il 4 ottobre (giorno di San Francesco D'Assisi), puoi essere con me davanti al Parlamento dell'Unione Europea a Bruxelles!

Non lasciarmi lì solo!
Sono i nostri fratelli e sorelle!!

"Tanti piccoli uomini che fanno tanti piccoli passi in tanti piccoli posti possono cambiare il volto al mondo!" Proverbio africano

Ogni settimana fino al 4 ottobre, sulla mia pagina facebook: Quo Vadis Europa, ci sarà un approfondimento di questo tema....

(tradotto da: Orietta Libera)


Quo vadis Europe?

Don't you really care about the cries of our little brothers and sisters animals?
Europe, they are our little brothers and sisters!
They belong as well to our big family!
Admit their dignity (the dignity of each single one), put it in the centre and you will find not only your soul, but also the way to go out of the bad crisis!
Europe, you have to restart learning to feel compassion! 
Listen to your interior voice, Europe!

Next October 3 and 4, before the European Parliament in Brussel, the plea to the conscience of the European Union and its politicians will take place.

With just a good action in favour of suffering animals and people, on October 4 (day of Saint Francis of Assisi) you can stay with me/close to me before the Parliament of the European Union in Brussel!

Don't let me there alone!
They are our brothers and sisters!

"Many little men doing many little steps in many little places can change the world's face"
African Proverb

Every week, until October the 4th, on my facebook page: Quo Vadis Europa, you will find a continuation of this argument....
(translated by: Orietta Libera) 


Interview - Rome 2012
 






Quo vadis Vatikan? im Wort und Bild...
 


Quo vadis Vatikan? 

ein Fest der vielen Begegnungen

Die Aktion verlief eigentlich genau so wie ich es mir vorgestellt habe und wie ich sie auch wollte. Ich durfte alle drei Tage während der Aktion in einem Tierheim (Hospiz für alte und kranke, auch behinderte Hunde und Katzen) schlafen. Ich durfte jeden Tag am Petrusplatz "da-sein", im Schweigen meditieren, fasten, für die Tiere beten und diese segnen.

Dass diese Aktion eine total friedvolle war bestätigt auch meine Begegnung mit Vatikan Security (Schweizer Garde) und den italienischen Carabinieri, die mir auf dem Petrusplatz zu meiner Aktion einige Fragen stellten. Sie waren sich danach einig, dass meine Aktion keineswegs einen aggressiven Charakter hat und nicht als "Öffentliche Störung" zu sehen ist. Nach etwa einer halben Stunde der Befragung durfte ich meine Aktion im Schweigen wieder fortsetzen. Die unbeteiligten "ahnungslosen" Menschen, die mir auf dem Petrusplatz begegnet sind reagierten auf mich (meine weiße Albe, den Rucksack mit Quo vadis Vatikan Überschrift und die aus meinem Rucksack rausguckenden Plüschtieren) entweder mit Verwunderung (Neugier) oder (in den meisten Fällen) mit freundlichem Lächeln im Gesicht. "Schuld" daran waren bestimmt meine Stofftiere, die mich Stunde für Stunde und Schritt für Schritt meiner Quo vadis Vatikan Aktion begleitet haben. Welcher Pilger/Pastor trägt schon einen Rucksack mit Plüschtieren herum?

Der zentrale Punkt meiner Quo vadis Vatikan Aktion war natürlich der vierte Oktober, der Tag an dem die Katholische Kirche dem Heiligen Franz von Assisi gedenkt. Und dieser Tag wird mir ganz besonders in Erinnerung bleiben. Es war ein Tag voller schöner Begegnungen - sowohl mit Menschen wie auch mit Tieren. Viele rührende Momente, Gespräche, Ermutigungen, Gesten. Ein Tag der Hoffnung für viele Menschen, die sich Sorgen um die Tiere machen. Ein Tag voller Freude und Zuversicht.

An diesem Tag wurde auch eine Petition (überreicht an mich von der deutschen Organisation "Pfotenhilfe-Europa") mit mehreren tausend Unterschriften von Tierschützern aus Deutschland an einem wie ich es finde best geeigneten Ort deponiert und zwar am Grab des Mannes, der "Aggiornamento"  (Erneeurung) in der Katholischen Kirche angestrebt und gefordert hat und zwar am Grab des Papstes Johannes XXIII.

Für mich persönlich ein sehr schönes Symbol, Ausdruck dessen, was vielen TierschützerInnen tief am Herzen liegt.

Ich durfte den Papst Benedikt nicht live begegnen, obwohl ich ihn gleich am ersten Tag meiner Aktion anlässlich des Angelus Domini Gebetes in seinem Fenster gesehen habe.

Ich durfte mit ihm über das Tierleid und unsere kleinen Brüder und Schwestern Tiere nicht sprechen. Aber das macht auch nichts. Diesmal noch nicht.

Gemeinsam mit vielen TierschützerInnen und vor allem den Tieren selbst haben wir ein wichtiges Zeichen gesetzt. Ein vielleicht neues Kapitel geöffnet - Geschichte geschrieben. Vielleicht zum ersten Mal in der Geschichte vom Petrusplatz wurde dort für Tiere gebetet, gefastet - wurden dort Tiere gesegnet. Es war mir eine Ehre dieses Kapitel mit vielen wunderbaren TierschützerInnen und dort anwesenden Tieren geschrieben zu haben.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei all denen bedanken, die mich in diesen Tagen auf die unterschiedlichste Art und Weise ermutigt und begleitet haben. Aufgrund der zahlreichen Zusendungen von Mails und Sms ist es mir leider nicht möglich auf alle zu antworten. Ich bitte Euch um Verständnis dafür. Ich versichere aber, dass ich jede E-Mail und Sms aufmerksam gelesen habe. Die vielen Rückmeldungen und Reaktionen während meiner Quo vadis Vatikan Aktion haben bewiesen, dass wir auf dem richtigen Weg sind und dass wir gemeinsam die Macht haben die Welt ein Stück zu verändern. Es war für mich ein schönes Zeichen der weltweiten Solidarität von Menschen, die an einer "Frohe Botschaft" an- und für die Tiere gemeinsam mitwirken wollen. 

In tiefer Dankbarkeit und Verbundenheit
Euer Animalpastor


Quo vadis Vatikan ?

Una Festa dei tanti incontri...

 
L'azione si e' generata e conclusa  nel modo  come io pensavo e volevo. Mi e' stato permesso, per i 3 giorni durante la manifestazione che io dormissi, in un ospizio che accoglie animali (cani e gatti) vecchi, feriti indisposti etc.etc. Tutti i giorni mi e' stato permesso essere presente  a Piazza San Pietro, in assoluta tacita meditazione,digiunando e pregando per gli animali.

Che questa manifestazione fosse nell'assoluta tranquillità, lo dimostra anche l'incontro avuto con la Sicurezza della Guardia Vaticana i Carabinieri che hanno anche posto delle domande e tutti si sono resi conto che la Manifestazione era priva di qualsiasi forma di violenza bensì solo e unicamente di carattere pacifico, e ho potuto tranquillamente continuare quello che mi ero prefissato. Le persone che m'incontravano a Piazza San Pietro non sapendo, avevano sul volto stampato  un po di  sorriso misto a  curiosità vedendomi con uno Zainetto con i caratteri '' Quo Vadis Vatikan '' con degli animaletti di pezza che pendevano da tutti i lati. Anche perche', non tutti i giorni s'incontra a Piazza San Pietro un Pastore in pellegrinaggi,combinato in quel modo.

Il punto cruciale della Manifestazione era il 4 di Ottobre , in ricordi di Francesco D' Assisi  che la Chiesa Cattolica ricorda in questa data.

Una giornata, che rimarrà sempre nei miei ricordi, piena d'incontri non solo con persone bensì anche con animali, momenti di assoluta commozione, discorsi e anche gesta  di persone simpatiche che si preoccupavano per gli animali,

In questo giorno, dall'Associazione '' Pfotenhilfe-Europa '' dal tedesco Pfoten = Zampa Hilfe = Aiuto mi ha presentato una Petizione che ha raccolto migliaia e migliaia di firme dalla Germania da parte di quelle persone che lavorano nei centri di accoglienza per gli animali.a depositarla in un luogo sicuro et appropriato e dove se non sulla tomba di Papa Giovanni XXIII.

Per me personalmente, un simbolo molto bello, anche perche' arriva da persone che ci stanno molto a cuore.

Personalmente non ho potuto incontrare Papa Benedetto XVI  anche se il primo giorno lo potuto vederlo dopo la preghiera del Angelus Domini alla sua finestra. sarebbe stato bello poterli raccontare le pene, i dolori dei ns. fratelli e sorelle animali, ma non fa' niente, perlomeno non per questa volta.
Sicuramente con questa nostra azione, abbiamo scritto un nuovo capitolo nella storia. In questo momento preciso, desidero ringraziare tutti quelle persone che in un modo o nell'altro mi hanno permesso poter essere per la prima volta  a Piazza San Pietro solo e unicamente a  favore degli animali e i loro tanti dolori e pene. A tutti gli SMS, Email, che sono stati tantissimi spero possiate capire che mi e' im possibile rispondere a tutti ...vi assicuro pero, che tutti i messaggi sono stati letti..sappiate comunque che siete tutti nel mio cuore.

L'azione ha dimostrato in pieno, che siamo facendo la cosa giusta, e che abbiamo tutti insieme la forza per poter cambiare un pezzetto di questo nostro mondo.

Sarebbe per me un segno straordinario, poter ricevere e fare un messaggio globale di solidarietà in favore dei nostri animali.
 

In profondo e  totale ringraziamento
tom, animalpastor


Quo vadis Vatican?

a  celebration of the many meetings...

 
The action run and ended in the way I thought and wanted. In those 3 days during the event, I was asleep in a home that welcomes pets (dogs and cats) old,injured,sick's,etc.etc. All days I was allowed to be present at St. Peter's Square in absolute silent meditation ,fasting and praying for the animals.

That this event, was in absolute tranquility, it also demonstrates his meeting with the Security Guard of the Vatikan ( Swiss Guard ), the Carabinieri, who also pose questions and all have come to realize that the Levant was free of any form of violence but rather only an exclusively peaceful character, and so without problem I could continue what I set up for myself....the de fence of the animals.

The people I meet at St. Peter's Square  not knowing were printed on the their face smile a little curious mixture of seeing with a backpack with the character s ''Quo Vadis Vatikan ''with stuffed animals hanging from all sides.....and even because not every day you ll arrive at St. Peter's Square a pastor in a Catholic Pilgrimage combined in this way.

The crucial point of the event was the October the 4th in remembrance of St. Francis of Assise , the Catholic Church recalls this date.

A day that will remain forever in my memories not only full of encounters with people, but also with animals,moments of emotions , speeches,and deeds of many people who love and take care on the animals.

On this particulary day, the Association '' Pfoten-hilfe '' Europe   ( from the German : Paw-Help ) I have been submitted a petition that has gathered thousands and more of signatures from Germany

By those people who work in shelters  for animals with file it in a safe place and where appropriate if not,  on the sepulchre of Pope Johannes XXIII.

For me personally a gesture much appreciate even because comes  from a lot of people, we are much to heart.

I couldn't meet with Pope Benedict XV, only on the first day I could see him after the prayer of Angelus Domin at the window of his apartment at the last floor of the Vatikan.

It would be very nice to recount him the pain of our brothers & sisters animals.....but it does not anything at least for this time.

Surely we do with this action, we wrote a new chapter in the history and in they defense. In this precise moment, I wish to thanks all those people who in one way or in another way allowed myself to be present for the first time at St. Peter's Square only and solely in defense do the animals and against they many's aches and pains.

Thanks a lot for all those SMS, email, phone calls etc.etc ...that have been so many and hope that you can understand that I cannot answer all......but I can assure you that all have been read... You are all close to my heart. That action has been show sin full we're doing the right thing and that all together we have the power to change a piece of our world.

It's would be an extraordinary gesture or vice versa in order to received a global message of solidarity in defence of all our animals.

In deep and total gratitude 
Yours  Animalpastor 





                        QUO VADIS, VATIKAN?
     
>>> English version <<<

Vor den Pforten des Vatikans sitzend, fastend, Tiere segnend…

4. Oktober 2011

Heiliger Vater, Wir dürfen nicht mehr weg sehen!

sitIn tiefer Sorge um die Tiere, unsere Kleinen Brüder und Schwestern, habe ich mit meinem Brief vom 01.02.2011 (siehe Anhang), den Vatikan (Papst Benedikt XVI) um eine gemeinsame Reflexion gebeten. Da der Vatikan (Papst Benedikt XVI) auf diesen Brief nicht reagiert hat, werde ich mich nun selbst auf den Weg nach Rom machen.

Am 4.Oktober (Tag des Heiligen Franciscus von Assisi) werde ich vor den Pforten des Vatikans sitzen, fasten, und vorbeigehende sowie vorbeigebrachte Tiere segnen und damit ein Zeichen setzen.

Wir dürfen nicht mehr weg sehen, es ist an der Zeit klare Zeichen zu setzen, das schulden wir unseren Kleineren Brüdern und Schwestern, den Tieren, das schulden wir unserem Meister Jesus von Nazareth und Seiner Frohen Botschaft! Das ist der Leitgedanke, der Grund, die Botschaft meines Rombesuchs, Grund meiner Anwesenheit am 4. Oktober am Petrusplatz.

Hinter mir steht keine Organisation, keine Privatperson, es ist eine spontane „Re-aktion“, ein Herzensbedürfnis aus tiefer Sorge um unsere Kleinen Brüder und Schwestern, die Tiere.

  • Wieso überhaupt (diese Aktion)?

Im Evangelium (Seine Frohe Botschaft) und im Christentum (Kirche) sehe ich immer noch ein großes (unausgeschöpftes) Potenzial, das wir nicht nur nicht unterschätzen dürfen, sondern vielmehr unbedingt ausschöpfen sollten. Darauf wartet immer noch die gesamte Kreatur (also Mensch und Tier), siehe Röm 8,22.

Weil ich an das Gute in den Menschen glaube.

Weil ich daran glaube, dass viele kleine Menschen an vielen kleinen Orten die Welt von Morgen verändern können.

Weil ich viele Christen kenne, denen Tierleid sehr zu Herzen geht und sich von ihrer eigenen Kirche nicht verstanden fühlen und darunter leiden, dass ihre Kirche den Tieren den Rücken zugekehrt hat und sie in ihrem Leid im Stich gelassen hat.

Weil ich weiß, dass auch Jesus das Tierleid ein Dorn im Herzen ist und er mit ihnen mit-fühlt.

Weil ich als Theologe, Seelsorger und Christ dem Tierleid, den hilflosen um Hilfe schreienden Lebewesen, die meine kleineren Brüder und Schwester sind, nicht tatenlos zusehen kann und will, weil ich sie in meiner Kirche, in ihrer Mitte, neben Kindern, Ausgegrenzten, Leidenden  und Ausgestoßenen wieder haben möchte.

  • Was will ich erreichen?

Ich möchte zum Nachdenken bewegen. Zu neuen Überlegungen anregen, sowohl auf der theologischen Ebene wie auch auf der Ebene der christlichen Ethik und der katholischen Moral.

Es geht mir um eine offene, ehrliche, unvoreingenommene, von der Sorge um unsere kleineren Brüder und Schwestern sowie um die Treue des Evangeliums getragene Auseinandersetzung  mit dem Thema Tiere und Tierleid.

Dazu lade ich das Oberhaupt der katholischen Kirche, Benedikt XVI und die gesamte katholische Kirche ein.

Ich fordere den Papst Benedikt XVI  und Seine gesamte Hierarchische Kirche auf, sich den Herausforderungen der Zeit zu stellen, die Zeichen der Zeit zu forschen und sie im Licht des Evangeliums zu deuten (vgl. Zweites Vatikanisches Konzil Gaudium et spes; und. Lk 12,54-57).

Ich fordere sie auf, auf der Seite der Leidenden, der Ausgestoßenen, der Hilflosen, der Hilfsbedürftigen, der gefangen Genommenen und Gequälten zu bleiben.

Ich möchte uns Allen an die Quelle unseres Unsprungs und unserer Kraft erinnern, an die Kraft des Geistes Gottes und der bedingungslosen Liebe Gottes,  die alle Geschöpfe durchströmt und zugleich die Macht hat das Antlitz dieser Welt zu verändern.

  • Was werde ich in diesen drei Tagen in Rom tun?

Die zwei ersten Tage werde ich mich in der Nähe von Rom befinden (bzw. auf dem Weg nach Rom) einfach unterwegs meditierend, schweigend, an die leidende Tierwelt denkend und Tiere segnend.

Ich bin in diesen Tagen auch gerne bereit, falls erwünscht, Tierheimen zur Verfügung zu stehen.

Am dritten Tag (Tag des Heiligen Franciscus, am 4.Oktober) bleibe ich vor den Pforten des Vatikans betend, fastend und Tiere segnend.

Die ersten zwei Tage verbringe ich im Schweigen. Es hat für mich einen symbolischen Charakter. Ich verzichte auf die verbale Kommunikation, verlasse mich dabei auf Gesten, Mimik, Körpersprache, an die Empathie und das Mitgefühl der Menschen appellierend. Empathie und Mitgefühl, die so entscheidend über Tod und Leben, glückliches oder leidvolles Leben unserer kleinerer Brüder und Schwestern entscheidet.

Am dritten Tag bin sehr gerne bereit mit Menschen sowohl in der deutschen wie auch in der polnischen bzw. italienischen und englischen Sprache (falls sich ein/eine DolmetscherIn findet) zu kommunizieren.

Alle drei Tage werden zugleich Fasten -Tage sein (auf die gleiche Art wie ich jeden Freitag für die Not leidenden Tiere faste).

Zum Übernachten benötige ich bloß ein Tierschutzheim, ein Platz unter den Tieren und eine einfache Matratze auf dem Boden.

Ich bringe (übersetzt in mehrere Sprachen) meinen Brief an das Oberhaupt der katholischen Kirche mit, der unbeantwortet bleibt und den hinterlasse ich in der  Basilika von St. Petrus.

Ich strebe damit keine große, Aufsehen erregende Aktion an. Es ist mir wichtig und es ist zugleich mein Herzensanliegen, klare Zeichen zu setzen, selbst wenn sie nicht wirklich gehört bzw. wahrgenommen werden. Der Weg wird zum Ziel. Ich vertraue auf meinen Gott, der auch das Verborgene sieht (vgl. Mt 6). IHN habe ich auch zum Patron dieser Aktion gewählt, weil es immerhin zunächst um Seine geliebten, oft Not leidenden Geschöpfe geht.

Was ich brauche:

  • Einen Kenner der italienischen (römischen) Verhältnisse, jemand der mir sagen kann, wo und unter welchen Bedingungen ich mich überhaupt aufhalten darf und  der mir hilft, eine Route (Pilger-Route) zum „Vatikan“ zu erstellen.
  • Ein Tierheim, das mich beherbergt (ich brauche bloß eine Matratze, eine „Ecke“ unter den Tieren und sonst nichts).

Bin für jeden Tipp, Hinweis, Kontaktadresse, Telefonnummer, E-Mail  sehr verbunden

Euer Animalpastor

                        Go      


Wien, 2011-02-01

Lieber Bruder im Priesteramt,
Nachfolger des Apostel Petrus,
Papst Benedikt XVI

Eure Eminenz, ich gelange mit einem sehr kurzen Brief an Sie; vielleicht einem ungewöhnlich kurzen. Nichts von den großen Aufforderungen, Petitionen, Aktionen...

Nur ein persönlicher, einfacher Brief von einem Amtsbruder, einem katholischen Priester, einem katholischen Seelsorger nicht mehr und nicht weniger.

Ich habe eine einfache Bitte an Sie. Ich ersuche Sie um ein persönliches Gespräch.

Ich tue dies aus tiefster Sorge eines katholischen Priesters, eines Seelsorgers. Es ist die tiefe Sorge um unsere „kleinen Brüder und Schwestern“, die Tiere, die uns Gott anvertraut hat und den Auftrag Jesu, dem wir nachgehen sollten.

Es sind zum Himmel schreiende Umstände, stumme Schreie von Millionen von leidenden Kreaturen, die Gottes Geschöpfe sind. Es sind unsere kleinen Brüder und Schwestern, die aus der gleichen Hand Gottes kommen wie wir und in diese liebende Hand eingeschrieben wurden.

Wir dürfen weder wegsehen noch darüber schweigen. Es ist an der Zeit klare Zeichen zu setzen, sich zum Leid der ausgestoßenen, verfolgten, unterdrückten und gequälten Mitgeschöpfe zu äußern und sich ihnen liebevoll anzunehmen. Diesen Auftrag schulden wir Christus und seinem Evangelium, der Frohen Botschaft für die Er Sein Leben gegeben hat.

Wir wissen, dass die ganze Schöpfung bis zu diesem Augenblick mit uns seufzt und sich ängstigt… und sie wartet sehnsüchtig auf das Offenbarwerden der Söhne Gottes.

Wir dürfen unsere kleinen, leidenden, einsamen und gequälten Brüder und Schwestern (die auch Brüder und Schwester Jesu sind) nicht im Stich lassen. Das wäre ein Verrat sowohl an Jesu, sein Evangelium wie auch ein Verrat an den Not leidenden Mitgeschöpfen.

Darüber möchte ich mich mit Ihnen in der tiefsten seelsorgerischen und christlichen Sorge sprechen.

In der großen Hoffnung auf eine Einladung und ein baldiges persönliches Gespräch mit Ihnen und mit allen guten Wünschen für Sie, und die Ihnen nahe stehenden Menschen und Tiere,

tomasz jaeschke, Animalpastor 



                        Old Lady with Birds      

Fotograf: Christopher Walker
Titel: The Old Lady and the Birds
URL: http://www.piqs.de/fotos/6508.html



Viele kleine Leute
an vielen kleinen Orten,
die viele kleine Schritte tun,
können das Gesicht der Welt verändern.

                                          Stefan Zweig (1881-1942)

 

„Erst dann wenn Du bereit bist darauf zu verzichten, was Dir eigentlich "zusteht", wirst Du fähig sein zu erkennen, was Dir alles im Leben bereits geschenkt wurde und immer noch geschenkt wird…“

Tom, Animalpastor

 

Frei-Fast-Tag

Freitag - ein Tag des Verzichts und der Besinnung

                        Im angesichts der leidenden Tier-Mensch Welt

„Um an die Quelle zu kommen, muss man gegen den Strom schwimmen.“ –

                                              Konfuzius („Lehrmeister Kong“), chinesischer Philosoph, * 551 - † 479 v. Chr.

  • gegen den Strom des Profits 
  • gegen den Strom des Konsums und der Gewinn-Orientierter Gesellschaft
  • gegen den Strom der Gleichgültigkeit und des Egoismus

Für die leidende Tier-Mensch-Welt…

wer die Welt wahrhaftig und nahhaltig verändern will, muss mit Seele und Leib dabei sein

  • Ein klares NEIN zur Ausbeutung, Versklavung, Versachlichung von Menschen und Tieren !
  • Ein Aufruf zum Miteinander statt Gegeneinader, zum Aufbau von Zivilisation der Liebe, Zivilisation des Miteinaderteilens, zu einer respektvollen Welt!
  • Lasst uns gemeinsam Zeichen der Solidarität setzen - mit unterdrückten und leidenden Tieren - sowie mit Menschen, die in  Einsamkeit, Schmerz, Elend und Angst leben!

 

Die Art des Fastens bestimmt jeder für sich selbst

Die Teilnahme an dieser Aktion erfolgt ausschließlich  auf eigene Verantwortung

Durch das Fasten gewonnenes/erspartes Geld (selbst wenn es bloß ein Euro sein sollte) soll dann einem Tier bzw. einem Menschen in Not zugute kommen…

 

Wenn du die Welt verändern willst,
beginne mit dem Menschen,
den du jeden Morgen im Spiegel siehst..

                                                                                       Simone Weil (1909-1943)

 

Zwischen  15.00 und 16.00 Uhr Zeit der Besinnung...

In dieser Zeit so wenig wie nur möglich sprechen… ein wenig in sich hinein horchen, und vielleicht  zu dieser Zeit eine Kerze anzünden, um Tier und Mensch zu gedenken, die gerade ihren Leidensweg gehen(müssen)...

 


 
Wir sollten unseren Kindern nicht vorgaukeln, die Welt sei heil. Aber wir sollten in ihnen die Zuversicht wecken, dass die Welt nicht unheilbar ist.

Johannes Rau (1931-2006), deutscher Politiker (von 1999 bis 2004  Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland).

 

 

Mach auch du mit! -  Du kannst zur Veränderung unserer Welt  beitragen!

 

                                                                Euer Animalpastor

 



Heiligabend 2010



Zum Nachlesen:


 

Der SONNENSCHEIN MARATHON, in Besorgnis um gemeinsame, bessere Zukunft für Mensch und Tier...hat zwar seinen Laufbahn verlassen, nicht aber die Köpfe und die Herzen der an ihm Beteiligten…

Hinter ihm her bleiben viele schöne, eindrucksvollen, unvergesslichen Erinnerungen, Eindrücke, gute Spuren…

Er war genauso wie ich ihn wollte… wie ich es mir vorgestellt habe, wie es das Konzept vorsieht..

Wir waren, wir liefen über den gemeinsamen Weg, Mensch und Tier zusammen… Arm um Arm… Fuß um Pfote…, auf dem Weg zu unserem gemeinsamen Gut, zur  SONNE  hin…

für eine bessere Zukunft für beide… für Mensch und Tier

Und es liefen nebeneinander Vertreter aller gesellschaftlichen Schichten, junge und ältere Menschen, Kinder mit ihren Eltern, gesunde Kinder und Kinder mit Behinderung, Rohlstuhlkinder, gemeinsam mit ihren geliebten Tieren… und alkoholkranke junge Menschen, wunderbare Menschen… Arm um Arm, für eine bessere Zukunft der beiden liefen sie miteinander…

Und ehrlich gesagt, hätte ich mit einem spastischen Kind im Rollstuhl das Ziel vermutlich nie erreicht, wenn mir einer von diesen jungen Menschen nicht geholfen hätte, er meinte, ich kann mich kurz erholen, er würde das schon schaffen.. ein alkoholabhängiger, wunderbarer, junger Mensch…

Und am Ziel warteten wiederum andere wunderbaren Menschen, Menschen und Tiere… Menschen und Tiere aus der Tiergestützten Therapie (auch Rettungshunde), Pferde und Menschen aus der Hippotherapie, … Begegnungen auf der gleichen Augenhöhe, so wie ich es eben wollte… tiefe Begegnungen.

Begegnungen, Gespräche die Spuren hinterlassen, tiefe Spuren…

An dieser Stelle nochmals Herzlichen Dank an viele junge engagierte Menschen aus verschiedenen Organisationen und Vereinen wie Hajstra, Arka, PCK und viele anderen auch an die zuständige Behörden von Bielsko Biala, ohne die der Sonnenschein Laufmarathon in dieser Stadt nie statt gefunden hätte…

Der SONNENSCHEIN MARATHON, in Besorgnis um gemeinsame, bessere Zukunft für Mensch und Tier kann wohl auch in Deiner Stadt stattfinden, über Strassen Deiner Stadt laufen, wichtiges Zeichen für die Gesellschaft von heute und aber auch für die Gesellschaft von Morgen setzten…

Gemeinsam werden wir es bestimmt schaffen, kontaktiere mich einfach!

   

GALERIE:
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Fot. Witold Bączyk (www.baluba.pl)

               

TV Bericht

   
Lisc

Fotograf: Fräulein Unbeschwert
Titel: Regnerisch
URL: http://www.piqs.de/fotos/75014.html


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